Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Aktuelles

 

Neu: Die Hundetrainer-Flatrate

Start: 01.03.26

Mit neuen Impulsen leichter durch den Alltag.

 

 

Du hast noch Fragen? 

Ruf mich an oder schreib mir eine WhatsApp

Tel.:

01578/ 8 90 94 81

 

 

 

Futtersuchspiel im oberen BereichFuttersuchspiel im oberen Bereich

Deine individuelle Beratung mit ganzheitlichem Blick auf Mensch & Hund

Allgemeine Geschäftsbedingung

 

1. Die vorliegenden AGB gelten für die Vertragsbeziehung zwischen Kati´s mobile Hundeschule Inh. Katrin Achilles (im folgenden: Hundeschule) und Kunden, die eine Dienstleistung bei der Hundeschule in Anspruch nehmen. Dies gilt sowohl für Präsenz-Dienstleistungen als auch für digitale Angebote (z.B. Webinar, Online Sprechstunde)

1.1 Im Vertrag wird davon ausgegangen, dass der Teilnehmer auch der rechtliche Hundebesitzer ist. Wenn dies nicht der Fall ist muss der rechtliche Hundebesitzer ebenfalls dem Vertrag zustimmen. Tut er das nicht oder wird dieser Sachverhalt der Hundeschule verschwiegen so liegt die Haftung allein beim Kunden. In den weiteren Bestimmungen werden Kunden und rechtlicher Hundebesitzer als Teilnehmer genannt.

 

2. Vertragsgegenstand

2.1. Vertragsgegenstand sind alle auf der Website oder in anderen Medien angebotenen Dienstleistungen der Hundeschule. Dies umfasst Präsenz-Angebote (z.B. Einzeltraining, Gruppenkurse, Workshops) sowie digitale Angebote und Fernbetreuung (z.B. Online Kurse, Video-Beratung, Messeenger Betreuung). Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung zum Zeitpunkt der Buchung.

2.2. Die Vertragsbestimmungen gelten, sofern nicht gesondert und schriftlich zwischen der Hundeschule und dem Teilnehmer Abweichungen vereinbart wurden. Ergänzende Bedingungen in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen (z.B. auf der Website) bleiben hiervon unberührt und gelten vorrangig für das jeweilige Angebot.

2.3. Die Bestimmungen für den Kauf von Artikeln ist gesondert im Punkt 12 geregelt.

2.4. Mit der Buchung einer Dienstleistung (z.B. durch Absenden eines Kontakt- oder Buchungsformular, per E-Mail, Messenger, schriftlich oder mündlich) erkennt der Teilnehmer die Geltung dieser AGB an. Bei Online-Buchungen wird auf die Geltung der AGB deutlich hingewiesen; die Übermittlung der Buchung bzw. die Inanspruchnahme der Leistung gilt als Zustimmung zu den Vertragsbedingungen.

2.5. Die Hundeschule ist berechtigt, die AGB mit einer angemessenen Ankündigungsfrist zu ändern. Die Mitteilung erfolgt per E-Mail oder Messenger. Die Änderungen gelten als angenommen, wenn der Teilnehmer nicht innerhalb von 4 Wochen widerspricht. Auf dieses Widerspruchsrecht wird in der Änderungsmitteilung explizit hingewiesen.

 

3. Teilnahmevoraussetzungen

3.1. (Präsenz-Training): Voraussetzung für die Teilnahme am Unterricht vor Ort ist ein Impfschutz des Hundes, der den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) entspricht (in der Regel eine abgeschlossene Grundimmunisierung sowie ggf. Auffrischungen). Der Teilnehmer versichert mit der Buchung, dass dieser Schutz besteht.

3.2. Der Teilnehmer versichert mit der Buchung, dass der Hund frei von ansteckenden Krankheiten sowie Parasiten ist und sich in einem gesundheitlichen Allgemeinzustand befindet, der eine Teilnahme an dem Angebot ohne Selbst- oder Fremdgefährdung sowie ohne Schmerzen ermöglicht. Im Sinne der Gesundheitsvorsorge und Lernfähigkeit ist eine regelmäßige Prophylaxe gegen Endoparasiten (z.B. durch Wurmkur oder regelmäßige Kotuntersuchung auf Wurmfreiheit) sowie eine regelmäßige allgemeine tierärztliche Kontrolle (insbesondere des Bewegungsapparates) zu gewährleisten.

3.3. Der Teilnehmer ist verpflichtet, die Hundeschule vor Trainingsbeginn unaufgefordert über körperliche Einschränkungen, chronische Erkrankungen oder Schmerzen des Hundes zu informieren. Dies gilt insbesondere für Einschränkungen des Bewegungsapparates, um eine Überforderung oder Schmerzbelastung während der Übungen zu vermeiden.

3.4. Die Läufigkeit einer Hündin ist der Hundeschule vor der Teilnahme an einem Angebot mitzuteilen.

  • Bei Präsenz-Angeboten: Die Teilnahme erfolgt nach gemeinsamer Absprache und Abwägung. Die Hundeschule entscheidet individuell unter Berücksichtigung des Trainingsziels und der Gruppenzusammensetzung über die Teilnahme. Gleichzeitig ist der Teilnehmer angehalten, eigenverantwortlich zu entscheiden, ob eine Teilnahme aufgrund des Wohlbefindens der Hündin sinnvoll ist.
  • Bei Online-Angeboten: Die Teilnahme ist grundsätzlich möglich. Da die hormonelle Umstellung die Konzentrationsfähigkeit der Hündin stark beeinflussen kann, obliegt es der gemeinsamen Einschätzung von Teilnehmer und Hundeschule, ob die aktive Teilnahme sinnvoll ist. Der Teilnehmer kann sich in diesem Fall auch dazu entscheiden, lediglich passiv zuzuschauen oder das Training individuell anzupassen, um dem Wohlbefinden des Hundes gerecht zu werden.

3.5. Die Hundeschule entscheidet in der unter Punkt 3.2. bis 3.4. genannten Fällen im Einzelfall - ggf. nach Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt-, ob und in welcher Form ein Hund am Angebot teilnehmen kann. Dies gilt insbesondere für chronische Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen (z.B. des Bewegungsapparates), die eine Anpassung des Trainings erfordern. Die Entscheidung erfolgt nach Ermessen der Hundeschule und ist zum Wohle des Hundes sowie zur Sicherung des Trainingserfolgs und der allgemeinen Sicherheit (Teilnehmer, Trainer, Dritte). Die Entscheidung der Hundeschule ist endgültig und nicht anfechtbar.

3.6. Ganzheitliche Beurteilung & Abklärungspflicht: Der Trainer ist berechtigt, die Fortführung des Trainings von einer fachspezifischen Abklärung (z.B. Physiotherapie, Osteopathie, Tierheilpraktiker) anhängig zu machen, wenn körperliche Auffälligkeiten oder Verspannungen die Verhaltensentwicklung des Hundes beeinträchtigen oder ein tierschutzgerechtes Training erschweren. Bis zur Klärung ruht das Training, um eine Fehlbelastung oder Verschlimmerung des Zustands zu vermeiden. Auf Verlangen des Trainers ist ein schriftlicher Nachweis über die erfolgte Untersuchung sowie deren Ergebnis (z.B. tierärztlicher Befundbericht oder Bestätigung des Physiotherapeuten) vorzulegen, bevor das Training wieder aufgenommen wird. Da sich diese Daten ausschließlich auf den Hund beziehen, unterliegen sie nicht dem Schutz der DSGVO für menschliche Gesundheitsdaten. Bis zur Klärung ruht das Training; ein Anspruch auf Erstattung der Gebühr besteht nicht.

3.7. Der Teilnehmer verpflichtet sich, alle Angaben - sowohl zum Hund (insbesondere Verhalten, Aggressionspotential, Gesundheit) als auch zu den Haltungsbedingungen, dem häuslichen Umfeld sowie trainingsrelevanten persönlichen Voraussetzungen - wahrheitsgemäß und vollständig zu machen. Wesentliche Änderungen der Lebensumstände oder des Verhaltens, die Einfluss auf das Training oder die Sicherheit haben könnten, sind der Hundeschule unaufgefordert mitzuteilen.

3.8. Der Teilnehmer versichert mit der Buchung, dass für den teilnehmenden Hund  eine gültigen Hundehalter-Haftpflichtversicherung besteht, die den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen des Standortes des Tierhalters bzw. des Trainingsortes entspricht. Der Versicherungsschutz muss insbesondere auch die Teilnahme an Hundeschul-Angeboten (inkl. Anleitung im privaten Raum) abdecken. Auf Verlangen ist der Versicherungsschein vorzulegen. 

 

4. Anmeldung und Vertragsschluss

4.1. Der Teilnehmer hat vor Vertragsbeginn die Möglichkeit, sich kostenfrei über die Inhalte, Abläufe, Teilnahmevoraussetzungen und Preise der Angebote zu informieren. Dies kann beispielsweise über die Website, in einem kurzen Gespräch oder über bereitgestellte Informationsmaterialien erfolgen.

4.2. Die Anmeldungen zu den Angeboten stellt ein verbindliches Vertragsangebot des Teilnehmers dar. Sie kann schriftlich (z.B. per E-Mail, WhatsApp, oder über ein Online-Formular) oder mündlich (z.B. per Telefon) erfolgen. Der Vertrag kommt durch die Bestätigung der Hundeschule, in der Regel durch die Vereinbarung eines konkreten Termins oder durch eine ausdrückliche Bestätigung per E-Mail oder WhatsApp (z.B. bei der Buchung eines Online-Angebotes) zustande.

4.3. (Kooperationen) Bei Angeboten, die in Kooperation mit Drittanbietern (z.B. der Hundebasis) durchgeführt werden, kommt der Vertrag unmittelbar mit dem Kooperationspartner zustande. In diesen Fällen gelten für die Zahlungsabwicklung und Stornierung die Geschäftsbedingungen (AGB) des jeweiligen Partners. Die fachliche Durchführung des Trainings richtet sich nach den Anforderungen und Teilnahmevoraussetzungen dieser AGB.

 

5. Vertragsinhalte

5.1. Bei dem zwischen der Hundeschule und dem Teilnehmer geschlossenen Vertrag handelt es sich, in der Regel um einen Dienstleistungsvertrag (z.B. Einzeltraining, Gruppenkurse, Live-Webinare, Online Sprechstunde). Zudem bietet die Hundeschule digitale Inhalte (z.B. Video-Aufzeichnungen, Lernvideos) zum Erwerb an. Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der jeweiligen Leistung oder des digitalen Inhalts, nicht das Erreichen eines bestimmten Trainingserfolges.

5.2. Der Ort der Leistungserbringung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Bei Präsenz-Termin findet das Angebot an dem Ort statt, der vorab schriftlich (z.B. per E-Mail, WhatsApp) oder mündlich (z.B. am Ende einer Trainingsstunde) vereinbart wurde. Bei Online-Angeboten erfolgt die Leistungserbringung durch die Bereitstellung eines Zugangslinks oder digitaler Inhalte.

5.3. Für die Anreise zum vereinbarten Veranstaltungsort sowie für die Verpflegung (für sich selbst, den Hund und evtl. Begleitpersonen) ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Sämtliche damit verbundene Kosten trägt der Teilnehmer.

5.4. Ziel der Angebote ist die Vermittlung bestimmter Inhalte und Fähigkeiten. Der Teilnehmer erhält bei den Übungen sowie bei der Beratung im Rahmen des Angebots lediglich Handlungsvorschläge von der Hundeschule. Die Durchführung dieser Handlungsvorschläge - unabhängig davon, ob sie direkt während des Angebots oder später erfolgen - liegt allein im Ermessen und in der Verantwortung des Teilnehmers.

5.5. Das Ableinen eines Hundes, während eines Präsenz-Angebotes darf nur nach vorheriger ausdrücklicher Absprache und Zustimmung durch die Hundeschule erfolgen. Ggf. ist zudem die Zustimmung weiterer Personen erforderlich. Das Risiko sowie die Haftung für alle daraus resultierenden Schäden liegen allein beim Teilnehmer (Hundehalter).

5.6. Die Verwendung und Anwendung von tierschutzwidrigen Hilfsmitteln sowie Trainingsmethoden ist während des gesamten Angebots untersagt. Die Hundeschule behält sich vor, Teilnehmer bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz oder bei Gewaltanwendung gegenüber dem Hund ohne Erstattung der Gebühr vom Training auszuschließen.

5.7. Die Hundeschule legt Wert auf einen respektvollen Umgang zwischen allen Beteiligten sowie unbeteiligten Dritten (z.B. Passanten). Teilnehmer, die den Ablauf der Veranstaltung stören, sich gegenüber dem Trainer, anderer Teilnehmer oder Dritten beleidigend, bedrohlich oder aggressiv verhalten, können nach Ermessen der Hundeschule unmittelbar vom Training ausgeschlossen werden. Eine Erstattung der Gebühr erfolgt in diesem Fall nicht.

5.8. Die Verwendung von Roll- bzw. Flexileinen ist während der Angebote ungeeignet und aus Sicherheitsgründen untersagt, sofern deren Nutzung nicht ausdrücklich für eine Übung vereinbart wurde. Der Teilnehmer ist zudem verpflichtet, für die sicherheitsgerechte Ausrüstung zu sorgen. Halsbänder, Brustgeschirre, Leinen und Maulkörbe müssen dem Gewicht und der Kraft des Hundes entsprechen, ordnungsgemäß sitzen und in einem technisch einwandfreien Zustand sein, sodass ein Reißen der Leine oder ein Entweichen des Hundes (z.B. durch Herausschlüpfen) verhindert wird.

5.9. Die Hundeschule behält sich vor Teilnehmer oder Hunde nach eigenem Ermessen von der Teilnahme an einem Angebot auszuschließen, wenn die Sicherheit (z.B. durch mangelhafte Ausrüstung), die Gesundheit der Beteiligten oder ein geordneter Ablauf nicht mehr gewährleistet werden kann. Dies gilt auch, wenn die Anforderungen des jeweiligen Angebots den Hund oder Teilnehmer überfordern. In diesen Fällen bleibt der Vergütungsanspruch der Hundeschule in voller Höhe bestehen.

 5.10. Video- und Bildrechte: Die von der Hundeschule bereitgestellten Unterlagen (z.B. PDF-Skripte), Fotos, Videos und digitalen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Sie sind nur ausdrücklich für den persönlichen Gebrauch des Teilnehmers bestimmt. Eine Weitergabe an Dritte, die Vervielfältigung oder Veröffentlichung - auch in sozialen Medien oder anderen digitalen Kanälen und auch auszugsweise - ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Hundeschule untersagt.

 

6. Preise und Zahlungsmodalitäten

6.1. Die Teilnahmegebühren richten sich nach der jeweils zum Zeitpunkt der Buchung gültigen Preisliste, wie sie auf der Website veröffentlicht oder individuell vereinbart wurde. Die Preise verstehen sich in Euro. Gemäß §19UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

6.2. Die Gebühren für Einzeltraings sowie Vor-Ort Angebote (z.B. Gruppenkurs, Hundewanderung) sind, sofern nicht anders vereinbart, unmittelbar am Ende des Termins in bar oder nach Absprache per Pay-Pal vor Ort zu entrichten. Bei Block-Angeboten (z.B. Stadttraining), Kursen mit fester Laufzeit sowie bei Online-Angeboten und digitalen Inhalten (z.B. Lernvideos, Online-Kurse) ist die Gebühr im Voraus (Vorkasse) per Pay-Pal oder Überweisung, zu leisten. Ein Anspruch auf Teilnahme oder Bereitstellung des Zugangs zu digitalen Inhalten besteht erst nach Vollständigen Zahlungseingang. Die benötigten Daten Zahlungsinformationen werden dem Teilnehmer zusammen mit der Rechnung übermittelt, welche je nach Vereinbarung per E-Mail oder Messenger-Dienst (z.B. WhatsApp)  bereit gestellt wird.

6.3. Bei Zahlungsverzug behält sich die Hundeschule das Recht vor, die Erbringung weiterer Leistungen bis zum vollständigen Ausgleich der Rückstände zu verweigern.

6.4. Fahrtkosten werden auf Basis der gefahrenen Kilometer berechnen, wobei auf ganze Kilometer aufgerundet wird. Maßgeblich für die Berechnung ist die nach Ermessen der Hundeschule verkehrsgünstigste Strecke.

 

7.Rücktrittsrecht und Leistungsänderung durch die Hundeschule

7.1.  Das Angebot findet grundsätzlich bei jedem Wetter statt. Bei unzumutbaren Witterungsbedingungen oder unvorhersehbaren Umständen (z.B. Krankheit des Trainers oder technische Störungen) kann die Hundeschule das Angebot absagen oder abbrechen.

7.2. Bei Ausfall des Angebots erfolgt die Information vorab per Telefon, WhatsApp oder SMS.

7.3. Bei Absage wird ein Ersatztermin angeboten. Ist dies nicht möglich (z.B. Gruppenkurs) erfolgt eine Gutschrift oder Verrechnung mit der (Folge-) Rechnung.

7.4. Muss ein Training aufgrund eines Verstoßes gegen die AGB oder durch Verschulden des Teilnehmers abgebrochen werden, bleibt der volle Preis fällig.

7.5. Verspätungen der Hundeschule werden nachgeholt oder anteilig verrechnet. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule sind ausgeschlossen.

 

8. Rücktrittsrecht des Teilnehmers

8.1. Der Rücktritt muss per Telefon, SMS oder WhatsApp erfolgen. Es gilt der Zeitpunkt des Eingangs.

8.2. Bei Präsenzangebote müssen Absagen durch den Teilnehmer spätestens 48 Stunden vor Terminbeginn erfolgen, um kostenfrei zu bleiben. Bei verspäteter Absage oder Nichterscheinen wird der volle Preis des Angebots fällig. Anfahrtskosten werden nur berechnet, sofern diese tatsächlich angefallen sind.

8.3. Der Teilnehmer kann ein Angebot jederzeit abbrechen; ein Anspruch auf Preisminderung besteht nicht.

8.4. Sofern nicht anders vereinbart, ist ein Rücktritt vor Ende der Vertragslaufzeit ausgeschlossen.

8.5. Verspätungen des Teilnehmers gehen zu seinen Lasten; es besteht kein Anspruch auf Zeitverlängerung oder Preisminderung.

8.6. Bei Online-Angeboten (z.B. Webinare, Online-Fragestunden) ist ein Rücktritt durch den Teilnehmer nach der Buchung gemäß §312g Abs.2 Nr.9 BGB ausgeschlossen. Dies gilt auch für regelmäßige Termine. Kann der Teilnehmer nicht live teilnehmen, wird ihm - sofern eine Aufzeichnung erstellt wird - der Zugriff darauf 7 Tage zur Verfügung gestellt. Ein Anspruch auf Preisminderung oder Erstattung besteht nicht, auch nicht bei technischen Problemen auf Seiten des Teilnehmers. Bei technischen Problemen auf Seiten der Hundeschule erfolgt nach Wahl der Hundeschule entweder ein Ersatztermin oder die Erstattung der Gebühr.

 

9. Haftung und Gewährleistung

9.1. Die Hundeschule gibt keine Erfolgsgarantie. Der Erfolg und die Trainingsdauer hängen maßgeblich von der Mitarbeit und der konsequenten Umsetzung des Teilnehmers ab.

9.2. Die Hundeschule haftet nur für Schäden, die von ihr vorsätzlich, grob fahrlässig sowie nachweislich verursacht wurden. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

9.3. Der Teilnehmer haftet für alle durch ihn oder seinen Hund verursachten Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) gemäß § 833BGB.

9.4. Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für Krankheiten, Verletzungen oder den Tod eines Hundes, sofern diese nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen und nachweislichen Pflichtverletzung der Hundeschule beruhen.

9.5. Der Teilnehmer verpflichtet sich, Begleitpersonen über die geltenden AGB sowie die Sicherheitsregeln der Hundeschule zu informieren. Für Schäden, die durch Begleitpersonen verursacht werden, haftet der Teilnehmer.

9.6. Die Teilnahme sämtlichen Angeboten der Hundeschule erfolgt auf eigenes Risiko.

9.7. Die Hundeschule übernimmt keine Haftung für technische Ausfälle oder Fehler bei Online-Angeboten. Die Nutzung von Software, Websites oder Plattformen erfolgt auf eigene Gefahr; der Teilnehmer ist verpflichtet die dortigen Nutzungsbedingungen und AGB einzuhalten.

9.8. Die Hundeschule haftet nicht für den Verlust, den Diebstahl oder die Beschädigung von mitgebrachten Gegenständen, Kleidung oder Fahrzeugen des Teilnehmers, es sei denn, der Schaden wurde vorsätzlich oder grob fahrlässig durch die Hundeschule verursacht.

 

10. Datenschutz

10.1. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich gemäß der geltenden Datenschutzerklärung, die separat auf der Website der Hundeschule einsehbar ist.

 

11. Foto-, Video- und Tonaufnahmen

11.1. Erstellung und Nutzung: Die Hundeschule ist berechtigt, während aller Angebote (vor Ort sowie online/ Webinare) Fotos-, Video- und Tonaufnahmen zu erstellen. Dies gilt ausdrücklich auch für Bild- und Videomaterial, das vom Teilnehmer zur Analyse, Besprechung oder Korrektur (z.B. via Messenger Gruppen oder online Plattformen) eingereicht wird. 

11.2. Gewerbliche Verwertung: Die Hundeschule darf dieses Material zeitlich und räumlich unbegrenzt für Marketingzwecke (insbesondere Social Media), gewerbliche Webinare, Seminare sowie digitale Produkte und den gewerblichen Wiederverkauf (z.B. Videokurs) nutzen, unabhängig vom ursprünglichen Kursformat.

11.3. Rechteabtretung: Mit der Teilnahme willigt der Teilnehmer in die unentgeltliche Nutzung ein. Er tritt die Rechte am eigenen Bild sowie am Bild des Hundes für die in Punkt 11.1. und 11.2. genannten Zwecke ab.

11.4. Widerruf: Diese Einwilligung kann jederzeit schriftlich für die Zukunft widerrufen werden. Bereits veröffentlichte oder produzierte Medien (z.B. gedruckte Flyer oder fertiggestellte Videokurse) bleiben von einem Widerruf unberührt.

11.5. Private Aufnahmen: Private Foto- Video- und Tonaufnahmen während der Angebote sowie deren Veröffentlichung sind grundsätzlich untersagt. Ausnahmen bedürfen der vorherigen ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung der Hundeschule.

 

12. Urheberrecht und geistiges Eigentum

12.1. Alle von der Hundeschule ausgehändigten Unterlagen, insbesondere PDF-Dateien, Skripte, Präsentationen und Videos, sind urheberrechtlich geschützt.

12.2. Der Teilnehmer erhält an diesen Inhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den privaten Gebrauch.

12.3. Jede darüber hinausgehende Nutzung, insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung, Veröffentlichung oder gewerbliche Nutzung - auch auszugsweise - ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Hundeschule untersagt.

12.4. Die Weitergabe von Zugangsdaten zu Online Plattformen oder geschützten Kursbereichen an Dritte ist nicht gestattet.

 

13. Verkauf von Artikeln und digitalen Produkten

13.1 Der Teilnehmer hat die Möglichkeit, für das Training erforderliche Artikel bei der Hundeschule zu kaufen bzw. zu bestellen (z. B. Geschirre, Halsbänder, Leinen, Dummys, Kongs), sofern diese lieferbar oder vorrätig sind. Die Hundeschule gibt keine Garantie, den gewünschten Artikel in der passenden Größe oder Wunschfarbe anbieten zu können. In diesem Fall kann der Teilnehmer von der verbindlichen Bestellung zurücktreten; weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht.

13.2 Die Bestellung kann mündlich beim Termin, schriftlich, telefonisch, per E-Mail, SMS oder WhatsApp erfolgen. Die Bestellung ist verbindlich.

13.3 Der Preis für die jeweiligen Artikel kann vorab erfragt werden.

13.4 Zahlung: Der Teilnehmer erhält eine Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist nach Erhalt der Rechnung ohne Abzug in bar oder per Überweisung zu zahlen. Die Hundeschule behält sich vor, insbesondere bei Sonderanfertigungen oder Vorbestellungen, eine Vorkasse oder Anzahlung zu verlangen, bevor mit der Anfertigung oder Bestellung begonnen wird.

13.5 Eigentumsvorbehalt: Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Hundeschule.

13.6 Widerrufsrecht und Umtausch: Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Teilnehmer maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind (Sonderanfertigungen wie z. B. Maßanfertigungen oder Farbwünsche bei Halsbändern und Schnüffelteppichen). Für den Umtausch eines gekauften Artikels gelten im Übrigen die gesetzlichen Regelungen.

13.7 Digitale Produkte: Bei digitalen Produkten (z. B. Videokurse, E-Books) erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, sobald mit der Ausführung des Vertrags begonnen wurde (z. B. Bereitstellung des Zugangs oder Download-Links).

13.8 Mängelhaftung: Die Haftung für Mängel richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

 

 14. Kommunikation und Kursorganisation

14.1 Die Organisation von Kursen und Veranstaltungen (z. B. Schnüffelkurse, Stadtwanderungen) erfolgt primär über WhatsApp-Gruppen oder Broadcast-Listen sowie per E-Mail oder SMS.

14.2 Mit der Anmeldung zum Kurs erklärt sich der Teilnehmer bereit, zur effizienten Organisation in eine WhatsApp-Gruppe aufgenommen zu werden. Dem Teilnehmer ist bekannt und er willigt darin ein, dass in einer WhatsApp-Gruppe die eigene Mobilnummer für andere Gruppenteilnehmer sichtbar ist.

14.3 Die Nutzung dieser Gruppen dient ausschließlich der kursrelevanten Kommunikation. Eine Weitergabe der Mobilnummern anderer Teilnehmer an Dritte oder die Nutzung für private oder werbliche Zwecke durch Teilnehmer ist untersagt.

Und hier die verschobenen Schlussbestimmungen als Punkt 15:

 

15. Schlussbestimmung

15.1 Sollten einzelne oder mehrere Bestimmungen in diesem Vertrag ganz oder teilweise unwirksam, anfechtbar oder nicht durchführbar sein, so bleiben die anderen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine solche, die dem Willen beider Parteien am nächsten kommt und als gesetzlich zulässige Bestimmung als vereinbart.

15.2 Jegliche Veränderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.

15.3 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz der Hundeschule.

15.4 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.