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Allgemeine Geschäftsbedingung

 

1. Die vorliegenden AGB gelten für die Vertragsbeziehung zwischen Kati´s mobile Hundeschule Inh. Katrin Achilles (im folgenden: Hundeschule) und Kunden, die eine Dienstleistung bei der Hundeschule in Anspruch nehmen.
1.1 Im Vertrag wird davon ausgegangen, dass der Kunde auch der rechtliche Hundebesitzer ist. Wenn dies nicht der Fall ist muss der rechtliche Hundebesitzer ebenfalls dem Vertrag, durch seine Unterschrift, zustimmen. Tut er das nicht oder wird dieser Sachverhalt der Hundeschule verschwiegen so liegt die Haftung allein beim Kunden. In den weiteren Bestimmungen werden Kunden und rechtlicher Hundebesitzer als Teilnehmer genannt.

 

2. Vertragsgegenstand
2.1. Vertragsgegenstand sind Beratungsgespräch, Einzeltraining, Gruppentraining, Gassiservice, Dog Walking und Hundewanderung (in folgenden: Angebot).
2.2. Die Vertragsbestimmungen gelten, wenn nicht gesondert erwähnt, für alle Angebote.
2.3. Die Bestimmungen für den Kauf von Trainingsgeräten ist gesondert im Punkt 12 geregelt.
2.4. Der Teilnehmer muss den AGB nur einmal zustimmen. Sie sind dann für alle Angebote, die der Teilnehmer in Anspruch nimmt gültig. Der Zeitabstand spielt dabei keine Rolle.
2.5. Veränderungen und Ergänzungen der AGB können, sowie die AGB selbst, zu jeder Zeit auf der Hompage der Hundeschule nachgelesen werden. Der Teilnehmer erhält diese zur Kenntnissnahme schriftlich. Eine erneute Zustimmung durch die Unterschrift des Teilnehmers ist hierfür nicht erforderlich. Ist ein Teilnehmer nicht mit der Neuerung der AGB einverstanden kann er die Buchung des Angebotes, bis 24 h vor dem Termin, widerrufen.

 

3. Teilnahmevoraussetzungen
3.1. Jeder, an einem Angebot teilnehmende, Hund muss frei von Parasiten und ansteckenden Krankheiten sein. Evtl. bietet sich eine Vorbeugung gegen Parasiten an.
3.2. Jeder, an einem Angebot teilnehmende, Hund muss eine ausreichende Welpengrundimunisierung und eine aktuelle Tollwutimpfung haben. Der Impfschutz muss regelmäßig aufgefrischt sein. Der Impfausweis ist beim ersten Termin vorzuzeigen.

3.3. Jeder an einem Angebot teilnehmende Hund muss regelmäßig (alle 3 Monate) eine Wurmkur erhalten. Alternativ akzeptiert die Hundeschule eine regelmäßige Kotuntersuchung durch den Tierarzt.
3.4. Jeder Teilnehmer muss für seinen, an dem Angebot teilnehmenden Hund, eine bestehende Hundehalterhaftpflichtversicherung haben, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Ein Nachweis ist beim ersten Termin vorzuzeigen.
3.5. Erkrankungen (aller Art) müssen der Hundeschule beim Vertragsabschluss bzw. bei Auftreten mitgeteilt werden.
3.6. Der Teilnehmer muss, das Verhalten seines Hundes betreffend, wahrheitsgemäße Angaben machen, Verhaltensänderungen sind der Hundeschule mitzuteilen.
3.7. Dies betrifft auch die Läufigkeit bei Hündinnen.
3.9. In den Punkte 3.5 bis 3.7. entscheidet die Hundeschule im Einzelfall, ggf. nach Absprache mit dem behandelnden Tierarzt, ob und in welcher Form der betroffende Hund am Angebot Teilnehmen kann. Dies geschieht zum Wohl des Hundes und ist für die Sicherheit des Teilnehmers, des Trainers, anderen Teilnehmern und deren Hunde sowie für Dritte notwendig. Die Entscheidung der Hundeschule ist nicht anfechtbar.

 

4. Anmeldung und Vertragsschluss
4.1. Der Teilnehmer hat vor Vertragsbeginn die Möglichkeit sich kostenlos über die Inhalte, Abläufe, Voraussetzungen und Preise zu informieren.
4.2. Anmeldungen müssen rechtzeitig vor dem Termin des Angebots erfolgen.
4.3. Eine Anmeldung kann schriftlich, telefonisch, per e-mail, SMS oder WhatsApp erfolgen. Ein vereinbarte Termin ist nach der Bestätigung der Hundeschule, in der o.g. Form, verbindlich.
4.4. Der Vertragsschluss bedarf der Schriftform und ist auch per e-mail möglich.
4.5. Die genaue Art der Dienstleistung, die Einzelheiten und der zeitliche Umfang (z.B. Gassiservice & Dog Walking) wird im Anmeldebogen schriftlich festgehalten.
4.6. Mit der Unterzeichnung der AGB durch den Teilnehmer und der Hundeschule kommt der rechtsverbindliche Dienstleistungsvertrag zustande.
4.7. Der Teilnehmer hat das Recht über die Aufnahme von Fotos und Videos, von sich und seinem Hund und deren Weiterverwendung, selbst zu entscheiden. Das dazugehörige Formular "Foto- und Videoerlaubnis" ist vom Teilnehmer vollständig auszufüllen und gehört zu den Vertragsunterlagen.
4.8. Der Teilnehmer erhält von allen Vertragsunterlagen (Anmeldebogen, AGB, Foto- und Videoerlaubnis) eine Kopie.

 

5. Vertragsinhalte
5.1. Bei dem zwischen der Hundeschule und dem Teilnehmer geschlossenen Vertrag handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag.
5.2. Das Angebot findet an dem Ort statt, der vorab schriftlich, per e-mail, SMS oder WhatsApp vereinbart wurde.
5.3. Für die Anreise zu dem Angebot und für die Verpflegung des Teilnehmers und seinen Hund, sowie evtl. Begleitpersonen, ist der Teilnehmer selbst verantwortlich. Die Kosten trägt der Teilnehmer.
5.4. Ziel ist es dem Teilnehmer bestimmte Inhalte zu vermitteln. Der Teilnehmer erhält bei den Übungen bzw. bei der Beratung im Angebot, lediglich Handlungsvorschläge von der Hundeschule. Die Durchführung dieser Handlungsvorschläge, unabhängig ob im Angebot oder später, liegt im Ermessen des Teilnehmers.
5.5. Das Ableinen eines Hundes, während eines Angebotes, erfolgt nur nach vorheriger Absprache und Zustimmung des Trainers, des Teilnehmers und evtl. weitere beteiligte Personen. Das Risiko und die Haftung liegen beim Teilnehmer.
5.6. Angeleinte Hunde bekommen, während des Trainings (Einzel- & Gruppentraining) und bei der Hundewanderung, keinen Kontakt untereinander.
5.7. Den Anweisungen des Trainers sind Folge zu leisten.
5.8. Die Verwendung und Anwendung von tierschutzwidrigen Hilfsmitteln und Trainingsmethoden ist untersagt!
5.9. Flexileinen sind im Angebot ungeeignet, weshalb Führungsleinen zu benutzen sind.

5.10. Die Hundeschule behält sich das Recht vor Teilnehmer aus einem Angebot auszuschließen.

 

6. Preise und Zahlungsmodalitäten
6.1. Die aktuellen Preise (in Euro) entsprechen den Angaben auf der Website der Hundeschule oder können erfragt werden.
6.2. Gemäß §19 Abs.1 UstG enthalten die Preise keine Umsatzsteuer . Die Rechnungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.
6.3. Der Angebotspreis und die ggf. anfallenden Anfahrtkosten sind, wenn nicht anders vereinbart, nach dem Angebot in Bar zu zahlen. Ein Zahlung per Überweisung ist ebenfalls möglich, die benötigten Daten stehen auf der Rechnung.
6.4. Der Teilnehmer erhält eine Rechnung oder Quittung, die ihm, je nach Vereinbarung, zum vereinbarten Termin, per Post oder e-mail zugestellt wird.
6.5. Bei Zahlungsrückstand behält sich die Hundeschule das Recht vor weitere Leistungen, bis zum Ausgleich des Zahlungsrückstandes, zu verweigern.
6.6. Die Anfahrtskosten werden auf ganze Kilometer aufgerundet.

 

7. Rücktrittsrecht der Hundeschule
7.1. Die Angebote finden bei jedem Wetter statt.
7.2. Bei unzumutbaren Witterungsbedingungen werden die Angebote von der Hundeschule abgesagt oder in einem anderen Umfang statt finden.
7.3. Bei Absage wird es einen Ersatztermin geben, an dem das Angebot nachgeholt wird.
7.4. Bei der Abwandlung eines Angebots (betreffen hauptsächlich Gassiservice und Dog Walking) wird dies in der Rechnung berücksichtigt bzw. in der Folgerechnung verrechnet.
7.5. Bei Absage oder Abwandlung eines Angebots wird der Teilnehmer vorab von der Hundeschule telefonisch, per SMS oder WhatsApp darüber informiert.
7.6. Gleiches gilt für unvorhersehbare Umstände der Hundeschule (z.B. Krankheit).
7.7. Die Hundeschule behält sich das Recht vor, ein Angebot abzubrechen. Wenn dies nicht durch das Verschulden des Teilnehmers geschieht, wird dieser Umstand in der Rechnung bzw. Folgerechnung berücksichtigt.
7.8. Wird ein Angebot durch das Verschulden des Teilnehmers (z.B. AGB-Verstoß) abgebrochen, wird der volle Preis berechnet.
7.9. Verspätungen seitens der Hundeschule zum vereinbarten Termin werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt oder in der Rechnung bzw. Folgerechnung berücksichtigt. Die Nachholzeit entspricht der Verspätungszeit. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht.

 

8. Rücktrittsrecht des Teilnehmers
8.1. Vereinbarte Termine zwischen der Hundeschule und des Teilnehmers, sind seitens des Teilnehmers 24h vor Terminbeginn abzusagen.
8.2. Bei nicht rechtzeitiger Absage behält sich die Hundeschule das Recht vor den vollen Preis zu berechnen.
8.3. Bei Nichtabsage berechnet die Hundeschule den vollen Preis und die angefallenen Anfahrtkosten.
8.4. Verspätungen des Teilnehmers zum vereinbarten Termin, gehen zu Lasten des Teilnehmers. Er hat keinen Anspruch auf Zeitverlängerung oder eine Minderung im Preis.
8.5. Der Rücktritt kann telefonisch, per e-mail, SMS oder WhatsApp erfolgen. Ausschlaggebend ist der Zeitpunkt des Eingangs bei der Hundeschule.
8.6. Der Teilnehmer hat das Recht, unter Angabe von Gründen, ein Angebot abzubrechen, dabei hat er keinen Anspruch auf eine Preisminderung.

 

9. Haftung
9.1. Die Hundeschule gibt keine Erfolgsgarantie und macht keine Zeitangabe, wie lange ein

Training bis zum Erreichen der gewünschten Ziele dauert, da der Erfolg und die Trainingsdauer im wesentlichen von der Mitarbeit des Teilnehmers abhängt.

9.2. Der Teilnehmer handelt im eigenen Ermessen und auf eigenem Risiko.
9.3. Die Hundeschule schuldet dem Teilnehmer keinen Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele.

9.4. Der Teilnehmer haftet, unabhängig davon wer den Hund führt, für alle, von seinem Hund verursachten Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), die während eines Angebots entstehen.
9.5. Der Teilnehmer haftet, während eines Angebots, für alle Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), die durch ihm oder seine Begleitperson verursacht werden.
9.6. Der Teilnehmer haftet für alle Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), während eines Angebots, die an ihm, dem Trainer oder einem Dritten entstehen, die durch falsche Angaben oder Fahrlässigkeit entstehen.
9.7. Begleitpersonen sind vom Teilnehmer über die AGB zu informieren.
9.8. Die Hundeschule übernimmt keinerlei Haftung für Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden), die durch die Anwendung gezeigter Übungen entstehen.
9.9. Dies gilt auch für Schäden, die durch andere Teilnehmer, deren Hunde, sowie Begleitpersonen oder Dritte entstehen.
9.10. Die Teilnahme am Angebot erfolgt auf eigenem Risiko.
9.11. Sollten durch, nachweislich vorsätzliche oder fahrlässige , Handlungen oder Anweisungen der Hundeschule Schäden (Personen-, Sach- und Vermögensschäden) entstehen, so wird die Hundeschule die Haftung für den entstandenen Schaden übernehmen. Eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung besteht. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht.

 

10. Datenschutz
10.1. Alle für die Organisation und Leistungserbringung erforderlichen personenbezogene Daten dürfen von der Hundeschule erhoben, dokumentiert, gespeichert und verarbeitet werden.
10.2. Die o.g. Daten werden vertraulich behandelt und nur bei gesetzlicher Pflicht oder bei der Zustimmung des Teilnehmers an Dritte gegeben.
10.3. Für die, während eines Angebots, aufgezeichneten Fotos und Videos gelten die im Punkt 4.7. vereinbarten Regelungen.

 

11. Zusatz für Gassiservice und Dog Walking
11.1. Die Hundeschule versichert bestmöglich auf den Hund aufzupassen, ihn artgerecht zu behandeln und auszulasten, ggf. sicher zu transportieren und das Tierschutzgesetz einzuhalten.
11.2. Die Hundeschule wird, vorausgesetzt es wurde mitgeteilt, auf Erkrankungen Ängste und Verhaltensprobleme Rücksicht nehmen und zum Wohle des Hundes handeln.
11.3. Der Freilauf und Hundebegegnungen werden im Anmeldebogen vereinbart.
11.4. Bei evtl. entstehenden Verletzungen, während der Betreuung durch die Hundeschule, wird der Teilnehmer darüber informiert und eine evtl. tierärztliche Behandlung abgesprochen. Ist der Teilnehmer oder der angebene Ansprechpartner nicht erreichbar wird die Hundeschule im eigenen Ermessen handeln. Es kann vorab ein Tierarzt angegeben werden, bei dem der Hund in einem solchen Fall vorgestellt werden soll. Jedoch kann die Hundeschule den Besuch bei diesem Tierarzt nicht garantieren (Öffnungszeiten, Entfernung). Die entstehenden Kosten trägt der Teilnehmer.
11.5. Sollte der Hund, während der Betreuung durch die Hundeschule, weglaufen wird der Teilnehmer oder der angegebene Ansprechpartner informiert. Darüber hinaus wird die Hundeschule Maßnahmen ergreifen um den Hund wieder aufzufinden. Evtl. entstehende Kosten trägt der Teilnehmer.
11.6. Wenn ein Hund nicht zum vereinbarten Abgabetermin vom Teilnehmer oder von ihm berechtigte Person entgegen genommen wird und der Teilnehmer oder der angegebene Ansprechpartner nicht erreichbar ist, behält sich die Hundeschule das Recht vor, wenn der Hund nicht weiter durch die Hundeschule betreut werden kann, ihn in einer Tierpension oder im Tierheim abzugeben. Die entstehenden Kosten trägt der Teilnehmer.

11.7. Eine Schlüsselübergabe für den Hol- und Bringservice der Hundeschule kann auf Wunsch des Teilnehmers statt finden und wird schriftlich festgehalten. Bei evtl. entstehenden Schäden in der Wohnung übernimmt die Hundeschule keinerlei Haftung. Bei Verlust des Schlüssels durch das Verschulden der Hundeschule, wird dieser auf Kosten der Hundeschule ersetzt. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht.
11.8. Alternativ kann eine Person angegeben werden, bei dem die Hundeschule den Hund zum Termin abholen und zurück bringen kann. Eine mündliche Absprache reicht aus.
11.9. Während der Betreuung durch die Hundeschule bleibt der Hundebesitzer Eigentümer des Hundes (§833 BGB). Die Hundeschule übernimmt keinerlei Haftung für die an den Hund evtl. entstehenden Schäden.
11.10. Die Hundeschule vergibt die Termine, in der Regel, nach der Reihenfolge in der die Teinehmer die Angebote buchen. Ein Teilnehmer hat keinen Anspruch auf einen bereits vergebenen Termin. Außerdem kann die Hundeschule keine Termine für ausfallende Teilnehmer frei halten.

 

12. Zusatz für den Verkauf von Trainingsgeräten
12.1. Der Teilnehmer hat die Möglichkeit, für das Training erforderliche Gegenstände (im folgenden: Trainingsgerät), neu oder gebraucht bei der Hundeschule zu kaufen bzw. zu bestellen (Geschirr, Maulkorb, Schleppleine, Dummy,...)
12.2. Der Preis kann vorab erfragt werden.
12.3. Die Bestellung kann mündlich beim Termin, schriftlich, telefonisch, per e-mail, SMS oder WhatsApp erfolgen. Die Bestellung ist verbindlich.
12.4. Ist das gewünschte Trainingsgerät in der passenden Größe vorrätig kann es sofort gekauft werden. Andernfalls wird es durch die Hundeschule bestellt.
12.5. Das Trainingsgerät kann vor dem Kauf anprobiert werden, bei Nichtpassen wird es, wenn möglich passend bestellt oder eine alternative angeboten.
12.6. Die Hundeschule gibt keine Garantie, das gewünschte Trainingsgerät in der passenden Größe oder Wunschfarbe anbieten zu können. In diesem Fall kann der Teilnehmer von der verbindlichen Bestellung zurück treten. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht.
12.7. Der Teilnehmer bekommt eine Rechnung, der Betrag ist beim Erhalt der Rechnung in Bar zu zahlen oder überwiesen werden.
12.8. Der Teilnehmer hat vor dem Kauf die Möglichkeit das Trainingsgerät anzuprobieren und es vorab im Training zu testen.
12.9. Für den Umtausch eines gekauften Trainingsgerätes gelten die gesetzlichen Regelungen.

 

13. Schlussbestimmung
13.1. Sollten einzelne oder mehrere Bestimmungen in diesem Vertrag ganz oder teilweise nichtig, unwirksam, anfechtbar oder nicht durchführbar sein, so bleiben die anderen Bestimmungen davon unberührt.
13.2. Anstelle der unwirksamen Bestimmung, gilt eine von beiden Parteien am nächsten kommende und gesetzlich zulässige Bestimmung als vereinbart.
13.3. Jegliche Veränderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform.